Das Ensemble „Baroque Pleasure“ interpretiert barocke Klangvielfalt auf allerhöchstem Niveau. Es fand sich erstmals 2022 um die Sopranistin Katrin Küsswetter zusammen und tritt abhängig vom Programm in unterschiedlicher, zum Teil recht ausgefallener Besetzung auf. Stets sind es preisgekrönte Musiker/innen und vielgefragte Solisten/innen, die die barocke Lebensfreude für die Zuhörer/innen unmittelbar spürbar und die mitreißende Musik zum Erlebnis werden lassen! Mit Witz, Spielfreude und dem Blick fürs Detail setzt das Ensemble die Metaphern-reiche Bildsprache der Barockmusik klanglich in Szene und lässt die Musik für das Publikum beim Hören sichtbar werden
Gefördert durch den Deutschen Musikrat erschien zuletzt die CD „Letzte Helden- Arien & Motetten“ mit weltlichen Barock-Motetten aus Italien und die bisher erste Gesamtveröffentlichung aller „Otto Arie Sacre“ des Frühklassikers G. Giordani beim renommierten Leipziger Label Rondeau®. Das u.a. vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mit Förderungen ausgezeichnete Ensemble hat es sich zur Herzensangelegenheit gemacht, durch seine ungewöhnlichen Konzert- und Vermittlungsprojekte, stets neue und spannende Klangwelten für Konzertbesucher jeden Alters zu erschließen. Mit seiner frischen Interpretation barocker Musikschätze ist das Ensemble gern gesehener Gast auf vielen internationalen Konzertbühnen Europas.
Das kurz nach der Corona-Pandemie neu formierte Ensemble „Classic meets Jazz“ nutzt die freiwerdende Energie aus der Kernschmelze von Jazz und klassischer Musik für die einzigartige Symbiose, die das Beste aus beiden, auf den ersten Blick so unterschiedlichen Genres zusammenzubringt.
Bei „Classic meets Jazz“ treffen die klassisch ausgebildete Sängerin Katrin Küsswetter und die klassische Querflötistin Christina Bojin auf die drei Vollblut-Jazzer Peter Adamietz (Piano), Tobias Kalisch (Bass) und Florian Bührich (Percussion & Vibraphon) und überschreiten in gepflegter Respektlosigkeit die Grenzen von Renaissancemusik bis Latin und perkussivem Blues.

Dabei zeigen sie, dass sich der schwebende Klang der Querflöte und der individuelle Sound der menschlichen Stimme hervorragend mit perkussivem Groove und Shuffle ergänzen lassen. Ohne Berührungsängste wagt sich das Ensemble an Bearbeitungen und Verfremdungen berühmter Werke u.a. von J. Dowland, C. Monteverdi und H. Purcell, aber auch an Klassiker von G. Gershwin, Chick Corea u.v.a. und zeigt damit die Vielfalt der Musik in ihrer ganzen Bandbreite.
Eigenkompositionen ergänzen auch das neue Programm „Purcell goes Gershwin“, das bei Publikum und Presse auf große Begeisterung stieß und u.a. vom Tonkünstlerverband Bayern und dem Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst gefördert wurde.

