Medienstimmen 2020-2021

Ellwanger Zeitung am 29. September 2020

„Verklärte Liebe“ in der Stadtkirche- Sopranistin Katrin Küsswetter und Organist Joachim Roller bieten ein grandioses Konzert

„…das klangvolle Konzert „Salve Regina- verklärte Liebe“ fügte sich herrlich in das marianische Gotteshaus. Mit „Exsula Filia“ aus den „Sacri Canti“ (1628) von C. Monteverdi begann die brillante Sopranistin Katrin Küsswetter ihr exzellentes Konzert. Ihre klare Stimme und ihr Jubilieren in den höchsten Tönen mit starker Intensität hinterließen beim Auditorium einen tiefen, nachwirkenden Eindruck… die ausdrucksstarken Kompositionen von M. Reger wurden von ihr eindrucksvoll vorgetragen …..Lebhafter Applaus war den Ausführenden gewiss.“


Schwäbische Post am 29. September 2020

Marienlob aus verschiedenen Epochen

Ein „Salve Regina“ in einer evangelischen Kirche zu hören, ist… sehr reizvoll. Bei den beiden Lieder Op. 105 von M. Reger, die Katrin Küsswetter innig intonierte, malte J. Roller sensibel den Hintergrund,… Beide Interpreten scheuten auch bei „Meine Seele ist still zu Gott“ keine Dissonanzen und harmonischen Brüche……ein Konzert mit sehr viel Verve und… musikalischer Begeisterung.“


Der Bote am 16. Januar 2020

Bachs größter Hit- glanzvolles Weihnachtsoratorium als Neujahrskonzert

„… begeisternde Aufführung….der „Angelus“, musikalisch gestaltet von Katrin Küsswetter mit ihrem hellen, schillernden Sopran, verbreitet große Freude… Der lang anhaltende Applaus des Publikums in der gut besuchten Kirche… bewies allen Künstlern, wie außergewöhnlich gut das Konzert gelungen war.“


Fränkische Landeszeitung (FLZ) am 8. Januar 2020

Beliebte Melodien zum Start ins neue Jahr

„…Katrin Küsswetter begeisterte bei ihrem ersten Konzert in der Kulturreihe Dietenhofen, das den Bogen von der Alten Musik bis zum 21. Jahrhundert spannte. Mit der Stückeauswahl hatte sie so recht den Geschmack der Konzertbesucher getroffen ….nach mehreren Zugaben meinten einige Gäste, besser hätte das neue Jahr nicht beginnen können.“


Fränkische Landeszeitung (FLZ) am 2. Januar 2020

Einfühlsame Klangharmonie in der Stiftsbasilika- Prachtvoller Jubelgesang zu Ehren Christi

„… die bekannte Sopranistin Katrin Küsswetter bot anspruchsvolle sakrale Gesangskunst …..Im „Laudate Dominum“ von W.A. Mozart und auch in Louis Spohrs „Offertorium- Jubilate Deo“ vereinten sich leidenschaftlicher Chorjubel mit Katrin Küsswetters klarer, kraftvoll den Raum füllender Sopranstimme. Mit ihrem weit ausgreifenden Ambitus- und voll Leichtigkeit kolorierend- ließ die Künstlerin die himmlischen Lobpreisungen zu einem faszinierenden Erlebnis werden  …..In kunstvollem Zusammenwirken von allen Protagonisten erschloss sich die Kantate („Wie schön leuchtet der Morgenstern von J. Kuhnau) als prachtvoller Jubelgesang zu Ehren Christi. Die Beifallstürme wollten nicht enden….- eine absolute Ausnahme bei sakralen Konzerten.“


Fränkischer Tag (Kronach) am 2. Januar 2020

Ein beschwingter Jahresausklang in der Kronacher Christuskirche

„…. Die Sopranistin Katrin Küsswetter hatten traumhafte, anspruchsvolle Musikliteratur zusammengestellt, für deren Umsetzung es besonderer künstlerischer wie interpretatorischer Qualitäten bedurfte. Mit ihrer reinen und farbenreichen Stimme sang sich Küsswetter einmal mehr in die Herzen ihrer Zuhörer. Ihr glockenheller Sopran erklang im harmonisch verschmelzenden Zusammenklang mit dem Orgelspiel von Marius Popp, der ihre wunderbare Stimme liebevoll in „königliche“ Klänge bettete. Gemeinsam zeigten sie, was es für herrliche Erlebnismöglichkeiten gibt, wenn sich Worte und Töne zu schönster Zweisamkeit verbinden. In jeder einzelnen gesungenen Phrase verbindet die aus Nürnberg stammende Opern- und Konzertsängerin Textausdruck und Klangschönheit, wobei sie sich auch in der heiteren Welt des Gesanges sichtlich wohlfühlt. Dabei begeistert sie nicht nur mit ihrer großartigen Stimme, sondern auch mit Charme und Emotionen, die jedoch nie übersteigert wirken.

Einfach köstlich

Das von ihr spritzig-prickelnd und mit schauspielerischem Können dargebotene „Schwips-Lied“ aus der Strauß-Operette „Eine Nacht in Venedig“, bei dem sie auch gekonnt mit dem Publikum kokettierte …. Ihre Adele aus der „Fledermaus“ kam keck und schnippisch daher. Mit ihrem weichen – auch in den Höhen ästhetisch reinen – Sopran umschmeichelte sie die Ohren ihrer Zuhörer bei der Arie der Olympia „Les oiseaux dans la charmille“ aus „Hoffmanns Erzählungen“, die sie ebenso mit bewunderungswürdiger Gesangstechnik und musikalischer Kraft interpretierte wie die Arie der Musetta aus „La Bohème“. Das geht unter die Haut; das ist große Puccini-Kunst. …“

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